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Tigermücke: Jetzt Brutstätten vermeiden und Ausbreitung eindämmen

 

Tigermücke: Jetzt Brutstätten vermeiden und Ausbreitung eindämmen

Mit steigenden Temperaturen beginnt auch wieder die Saison der Tigermücke. Die Stechmückenart ist in der Regel von April bis Oktober aktiv. Die höchste Anzahl an Tigermücken wird üblicherweise im August und Anfang September erreicht. Deshalb werden die Tiere häufig erst im Hochsommer verstärkt wahrgenommen.

Damit sich keine größeren Populationen entwickeln können, ist es wichtig, bereits zu Beginn der Saison geeignete Maßnahmen zu ergreifen und mögliche Brutstätten zu beseitigen.

Die Tigermücke legt ihre Eier bevorzugt in kleinen Wasseransammlungen am Wasserrand ab. Dazu gehören beispielsweise Regentonnen, Eimer, Untersetzer von Blumentöpfen oder andere Gefäße, in denen sich Wasser sammeln kann. Anders als viele andere Mückenarten nutzt die Tigermücke keine natürlichen Gewässer wie Auwälder, Bachläufe oder Seen zur Vermehrung.

 

Um die Ausbreitung der Tigermücke zu verhindern, helfen bereits einfache Maßnahmen:

 

  • Entfernen Sie unnötige Wasserbehältnisse.
     
  • Dichten Sie Regenfässer mit einem geeigneten Netz ab.
     
  • Leeren Sie alle Wasserbehälter mindestens einmal pro Woche vollständig aus.
     
  • Wenn Wasseransammlungen nicht vermieden werden können, empfiehlt sich eine Anwendung von Bti-Tabletten im Abstand von etwa 14 Tagen.

Jede vermiedene Brutstätte trägt dazu bei, die Vermehrung der Tigermücke einzudämmen.

 
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